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Hallo, ich bin Janine. Senior Department Manager.

Angefangen habe ich als Teilzeitkassiererin in Frankfurt. Von da habe ich mich hochgearbeitet. Heute bin ich Senior Department Manager in Graz, Österreich. Dazwischen lag eine Station in Köln. Die Liste der Aufgabenbereiche, die ich bei Primark durchlaufen habe, ist noch länger als die der Orte.

Ortswechsel

Bei Primark ist es recht normal, den Standort zu wechseln, gerade für Manager. Das wird sogar unterstützt. Allerdings war mein Store Manager nicht so begeistert – er hätte mich gern behalten. Mein Weggang war eigentlich auch gar nicht geplant, im Gegenteil, ich habe immer gedacht, nach Österreich gehe ich auf gar keinen Fall. Aber dann habe ich mir gesagt: „Ach komm, schmeiß dich rein ins Abenteuer.“ Es war ja trotzdem Primark! Und somit einfach.

Der Beginn einer langen Zusammenarbeit

Harte Arbeit wird belohnt. Dafür bin ich eines der besten Beispiele. Es spielt absolut keine Rolle, woher du kommst. Es zählt wirklich nur die Leistung. Wenn man flexibel und bereit ist, in einen anderen Store zu gehen, kann man davon sehr profitieren. Man lernt viel und schnell. Wenn einen die eigene Entwicklung interessiert, ist das ein riesen Argument für Primark. Gerade als Manager hat man langfristige Möglichkeiten. Ich habe jedenfalls nicht vor, zu gehen.

janine

Unterstützung auf dem Weg

Anfangs gingen die Beförderungen recht schnell, von der Teilzeit in die Vollzeit und in neue Positionen. Da haben die Manager nachgefragt, ob ich mich beworben habe und mich auch bestärkt, dass ich gut dafür geeignet bin. Primark bietet selber aktiv Schulungen an, um die Mitarbeiter fortzubilden, damit wir uns weiterentwickeln können. Das ist wirklich hilfreich. Und das müssen wir nicht in der Freizeit machen. Als Trainee Manager – also ab einer gewissen Stufe – muss man sich dann selbst darum kümmern. Da wartet man auf Aushänge und bewirbt sich dann. Dafür muss eine Stelle frei sein.

Harte Arbeit wird belohnt.

Die eigenen Möglichkeiten ausschöpfen

Ich würde noch eine Position weiter gehen zum Assistant Manager. Um einzuschätzen, ob ich die Position wirklich haben will, wird es mir guttun, noch einmal zu wechseln. Ich möchte einfach noch mehr Erfahrungen sammeln. Denn das ist es, was am allerschnellsten am meisten bringt: sich ins kalte Wasser zu werfen und mit den ganzen neuen Abläufen, Routinen und Menschen klarzukommen. Da zeigt sich auch am schnellsten: Was kann ich? Und was kann ich noch gar nicht? Alles sortiert sich neu, und man profitiert davon. Ich würde dahingehen, wo es für mich vom Store her am attraktivsten ist. Englischsprachige Länder kämen auch in Frage.

Weil es sich lohnt

Was mir wirklich gefällt ist, dass man umgehend die Resultate der eigenen Arbeit sieht. Die Erfolge sind messbar und das sehr zeitnah. Es gibt Tools zur Messung und für den Vergleich. Einen Tag später kann man sehen: Wie viel habe ich verkauft? Wie viel haben die anderen Stores verkauft? Man versucht einen Artikel zu pushen und sieht: Das hat sich offensichtlich gelohnt. Alle Zahlen sind kurzfristig abrufbar. Ich freue mich morgens darauf, die Ergebnisse zu sehen. Das hält bei Laune und motiviert. Es ist einfach schön zu sehen, dass es sich gelohnt hat, sich reinzuhängen.

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